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„Pitter und Jupp“

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Zutaten

Portionen anpassen:
600 Gramm Wirsing
500 Gramm Kartoffeln
500 Gramm Möhren
1 Stange Porree
50 Gramm Butter
4 Mettwürstchen
Gemüse- oder Rinderbrühe
1,5 Liter Wasser
Petersilie
Salz
Pfeffer
Muskat

„Pitter und Jupp“

Küche:
  • 60 Minuten
  • 4 Portionen
  • Einfach

Zutaten

Anleitung

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Bei Anke Capellmanns Großmutter gab es früher immer Wirsing-Möhren-Eintopf. In der Eifel nennt man das Gericht auch „Pitter und Jupp“. Warum gerade Peter und Josef es verdient haben, dieses deftige Gericht mit ihren Namen zu schmücken, ist nicht bekannt. Um dem Ganzen eine gewisse Würze zu verleihen, wird der Eintopf traditionell mit Mettwürstchen verfeinert.

Gerade jetzt in der kalten Jahreszeit erfüllen Eintöpfe ihren Soll – sie wärmen wunderbar. Die Zubereitung geht leicht von der Hand, die Menge der Zutaten ist überschaubar.

Schritte

1
Fertig

Entfernen Sie zuerst den Stunk der Wirsingblätter und waschen Sie sie anschließend gut. Jetzt schneiden Sie sie in dünne Streifen. Die Kartoffeln und Möhren schälen und würfeln Sie. Porree in Scheiben schneiden.

2
Fertig

Zerlassen Sie die Butter in einem Topf und dünsten Sie die Wirsingstreifen darin. Geben Sie das Wasser hinzu und würzen Sie das Ganze mit Gemüse- oder Rinderbrühe. Je nach Geschmack müssen Sie mehr oder weniger hinzugeben.

3
Fertig

Jetzt können Sie das restliche Gemüse in den Topf geben und lassen das Gericht etwa 30 Minuten köcheln. Danach geben Sie die Mettwürstchen hinzu und lassen sie etwa 15 Minuten gar werden.

4
Fertig

Nehmen Sie die Mettwürstchen danach heraus und legen Sie sie zur Seite. Schütten Sie etwas Wasser ab, zerstampfen das Gemüse grob und würzen mit Salz, Pfeffer und Muskat. Die Würstchen können Sie jetzt in Scheiben schneiden und wieder in den Eintopf geben. Das Ganze garnieren Sie mit Petersilie.

Anke Capellmann

Anke Capellmann

Anke Capellmann ist Multimedia-Volontärin im Medienhaus Aachen. Neben der Vorliebe zum journalistischen Arbeiten und Schreiben kocht und backt sie mit Freude. Auch wenn sie gerne neue Kreationen ausprobiert, geht nichts über die regionale Küche, die es schon bei ihrer Oma und Mutter gab. Neben Kartoffelsalat und Sauerbraten kocht sie aber auch gerne italienische oder asiatische Speisen.

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