0 0
Rote-Bete-Salat

Auf Ihren Social Media-Profilen teilen:

Oder einfach kopieren und diese Adresse teilen

Zutaten

Portionen anpassen:
Für den Salat
500 Gramm Rote Bete gekochte, frisch oder vakuumiert
1 Zwiebel rot
2 Äpfel je nach Geschmack
1 Hand voll Petersilie frisch
1 Hand voll Schnittlauch frisch
200 Gramm Blattspinat am besten Blattspinat
7 Blättchen Minze je nach Geschmack auch mehr oder weniger
60 Gramm Camembert alternativ cremiger Weichkäse
Für das Dressing
30 Milliliter Balsamicoessig je nach Geschmack darf es mehr sein
2,5 Teelöffel Senf aus der Region
2 Teelöffel Honig alternativ Agavendicksaft
Pfeffer und Salz nach Geschmack
Salz nach Geschmack

Rote-Bete-Salat

Küche:
  • 20 Minuten
  • 4 Portionen
  • Einfach

Zutaten

  • Für den Salat

  • Für das Dressing

Anleitung

Teilen

Die Rote Bete ist eine Rübenart, die wahrscheinlich die Römer in unsere Region gebracht haben. Sie ist verwandt mit Zuckerrübe und Mangold und enthält besonders viele Nährstoffe wie Folsäure, B-Vitamine, Kalium und Eisen. Katja Esser stellt heute ein Salat-Rezept vor, das einfach, aber besonders geschmackvoll ist, weil es neben der Roten Bete viele weitere Zutaten enthält, die alle einen intensiven Eigengeschmack haben. Den Salat kann man sehr gut frisch essen, aber auch gut durchgezogen am nächsten Tag.

Schritte

1
Fertig

Die Rote Bete, die geschälte Zwiebel sowie die Äpfel (vom Kerngehäuse befreit) in Würfel schneiden und in eine Schüssel geben.

2
Fertig

Die Kräuter waschen, fein zupfen oder schneiden und mit dem rohen Blattspinat zu übrigen Zutaten hinzufügen.

3
Fertig

Käse in feine Würfelchen schneiden und ebenfalls unterheben.

4
Fertig

Balsamicoessig, Senf sowie Honig oder Agavendicksaft vermischen. Zum Schluss das Öl dazu geben und das Dressing nach Geschmack salzen und pfeffern.

5
Fertig

Das Dressing über die Salatzutaten gießen, alles miteinander vermischen und servieren.

Katja Esser

Katja Esser

Hobby-Köchin Katja Esser ist in Würselen aufgewachsen und kocht als Mutter von drei Kindern fast täglich für ihre Familie. Die Liebe zur regionalen Küche hat die 45-Jährige bei ihrer Großmutter entdeckt. In der Küche ihrer Oma durfte sie schon als kleines Kind mitschnippeln und beim Kochen zuschauen. Sie selbst isst gerne Gerichte mit frischem Gemüse aus der Region, aber auch Deftiges wie eine gute Erbsensuppe oder Möhrengemüse mit Speck.

Vorheriges Rezept
Partytomaten im Spaghetti-Nest
Nächstes Rezept
Rehrücken auf Printen-Rotwein-Sauce
Vorherige
Partytomaten im Spaghetti-Nest
Nächste
Rehrücken auf Printen-Rotwein-Sauce
×
Newsletter Dreiländerschmeck

Keine Rezepte mehr verpassen

Ein Angebot aus dem