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Graupensuppe mit Räucherfisch

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Zutaten

Portionen anpassen:
1 Bund Suppengemüse
2 Esslöffel Öl
1 Zwiebel
2 Liter Gemüsebrühe
2 Lorbeerblätter
200 Gramm Perlgraupen
300 Gramm geräucherter Heilbutt oder anderer Räucherfisch
1 Bund Schnittlauch
Pfeffer und Salz zum Würzen

Graupensuppe mit Räucherfisch

Küche:
  • 30 Minuten
  • 4 Portionen
  • Einfach

Zutaten

Anleitung

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Graupensuppe wird meist mit Speck oder Mettwürstchen zubereitet. Heute interpretiert Anja den Klassiker neu – mit Räucherfisch. Man kann dazu jeden geräucherten Fisch nehmen, Hauptsache, er ist schön rauchig und würzig. Wir haben hierfür den geräucherten Heilbutt verwendet.

Schritte

1
Fertig

Das Suppengemüse gut putzen, schälen und klein würfeln. Die Zwiebel mit Schale halbieren. Mit der Schnittstelle in einen Topf geben und bei hoher Hitze die Schnittstellen anrösten.

2
Fertig

Die Hitze reduzieren und das Öl in den Topf geben. Das fein gewürfelte Gemüse darin kurz anschwitzen und anschließend das Ganze mit der Brühe ablöschen. Dann die Lorbeerblätter dazugeben.

3
Fertig

Das Gemüse für etwa zehn Minuten köcheln lassen. Danach die Zwiebelstücke entfernen, die Graupen dazu geben und für weitere acht Minuten ziehen lassen. Im Anschluss mit Salz und Pfeffer abschmecken.

4
Fertig

Zum Schluss den Heilbutt in Stücke rupfen. Dabei darauf achten, dass keine Gräten dabei sind. Den entgräteten Fisch in die Suppe eingelegen und mit kleingeschnittenem Schnittlauch servieren.

Anja Henn

Anja Henn

Anja Henn ist aufgewachsen in Walheim. Nach einer jahrelangen Stippvisite in der Eifel ist sie wieder in der Wohlfühl-Heimat Aachen und lebt in Brand. Sie ist Innenarchitektin und bringt von Berufswegen her die perfekte Mischung aus Kreativität, einen Blick für schöne Dinge, und technisches Geschick fürs Foodbloggen mit. Seit Mai 2021 hat sie einen eigenen Blog Mit Herd und Seele, den sie online und bei Instagram mit einer relativ hohen Schlagzahl befeuert. Ihre Passion etwas Frisches und Gesundes für die Familie auf den Tisch zu zaubern, bringt fast täglich neue Kreationen hervor. Dabei bedient sie sich oft am Zufallsprinzip. Schauen was da ist, was weg muss und was man noch Neues dazu kombinieren kann. So entstehen die spannendsten Dinge und alle Lebensmittel werden nachhaltig verwertet.

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