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Winterpesto aus Schwarzkohl

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Zutaten

Portionen anpassen:
12 Schwarzkohlblätter
30 Gramm Mandeln
2 Knoblauchzehen
1 Esslöffel Zitronenabrieb
50 Gramm Parmesan
50 Milliliter Olivenöl
Salz

Winterpesto aus Schwarzkohl

Küche:
  • 30 Minuten
  • 4 Portionen
  • Einfach

Zutaten

Anleitung

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Schwarzkohl ist auch unter dem Namen Toskanischer Palmkohl bekannt. Er wurde im 18. Jahrhundert in Italien gezüchtet und ist heutzutage in regionalen Anbaugebieten gang und gäbe. Zur Zeit bekommt man ihn vor allem auf den Wochenmärkten der Region. Er ist im Geschmack etwas feiner als Grünkohl. Anja hat ein wunderbares Pesto daraus kreiert, das gut zu Nudeln passt.

Schritte

1
Fertig

Einen großen Topf mit Salzwasser zum Blanchieren des Kohls aufsetzen. Die Kohlblätter waschen, von den harten Stielen befreien und in ca. 3x3 cm große Stücke zerteilen. Für 2-3 Minuten blanchieren und in eiskaltem Wasser abschrecken. Dann zum Abtropfen in ein Sieb geben und zusätzlich mit einem Küchenhandtuch grob trockentupfen.

2
Fertig

In einer Küchenmaschine die Mandeln, den Knoblauch und die Zitronenschale zu einer Paste zerkleinern.

3
Fertig

Den Schwarzkohl, den Parmesan und das Öl dazugeben und alles fein mixen. Sollte die Masse zu fest werden, kann noch etwas zusätzliches Olivenöl hinzugegeben werden.

4
Fertig

Zum Schluss mit Salz abschmecken. Zum Servieren die benötigte Menge Pesto mit etwas vom Nudelwasser zu einer Sauce vermengen und unter die Pasta geben.

Anja Henn

Anja Henn

Anja Henn ist aufgewachsen in Walheim. Nach einer jahrelangen Stippvisite in der Eifel ist sie wieder in der Wohlfühl-Heimat Aachen und lebt in Brand. Sie ist Innenarchitektin und bringt von Berufswegen her die perfekte Mischung aus Kreativität, einen Blick für schöne Dinge, und technisches Geschick fürs Foodbloggen mit. Seit Mai 2021 hat sie einen eigenen Blog Mit Herd und Seele, den sie online und bei Instagram mit einer relativ hohen Schlagzahl befeuert. Ihre Passion etwas Frisches und Gesundes für die Familie auf den Tisch zu zaubern, bringt fast täglich neue Kreationen hervor. Dabei bedient sie sich oft am Zufallsprinzip. Schauen was da ist, was weg muss und was man noch Neues dazu kombinieren kann. So entstehen die spannendsten Dinge und alle Lebensmittel werden nachhaltig verwertet.

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