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Makeiklöße

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Zutaten

Portionen anpassen:
500 Gramm Quark
2 kleine Esslöffel Grießmehl
2 kleine Esslöffel Mehl
1 Ei
etwas Butter
Zimt
Zucker

Makeiklöße

Küche:
  • 30 Minuten
  • 4 Portionen
  • Einfach

Zutaten

Anleitung

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Sie sind warm und gesund und schmecken an allen Tagen. Das sagt Günter Garke aus Roetgen-Rott über seine Makeiklöße. „Makei“ ist im Oecher Platt das Wort für Quark. Ältere Aachener kennen die Aachener Kirche Sankt Fronleichnam noch als „Makeikirche“ – weil die Kirche in Form eines weißen Quaders so aussieht wie eine umgestürzte Packung Quark.

Günter Garke aus Roetgen-Rott kann sich noch an den alten Namen der Kirche erinnern – und an mehrere Quark- oder besser Makei-Gerichte, die in seiner Familie traditionell gekocht wurden. Eines davon sind diese Klöße, die mit Zucker und Zimt im Winter besonders gut schmecken.

Schritte

1
Fertig

Zwei Pakete Makei (Quark) in einem Tuch ausdrücken, damit der Makei nicht zu nass ist. Anschließend in eine Schüssel geben.

2
Fertig

Dann zwei kleine Esslöffel Grießmehl hinzugeben und das Grießmehl etwas ziehen bzw. quellen lassen.

3
Fertig

Anschließend zwei kleine Esslöffel Mehl und ein ganzes Ei unterrühren. Falls die Masse noch zu weich ist, noch etwas Mehl beigeben.

4
Fertig

In einem Topf Wasser zum Kochen bringen, danach den Herd runter stellen (die Klöße dürfen nicht kochen). Mit einem sauberen Löffel die Makeimasse am Rande des Topfes abstreifen und so die Klöße ins Wasser geben – anschließend etwa 10 bis 15 Minuten ziehen lassen.

5
Fertig

Die Klöße dann mit einem Löffel herausnehmen, heiße Butter darüber und mit Zucker und Zimt schön voll bestreuen.

Yvonne Charl

Yvonne Charl

Yvonne Charl kümmert sich im Medienhaus Aachen um digitale Angebote und begleitet das regionale Kochprojekt verantwortlich im Hintergrund. Mit Dreiländerschmeck.de möchte sie Menschen aus Deutschland, Belgien und den Niederlanden zusammen bringen, die gerne kochen, Rezepte austauschen und die regionale Küche kreativ weiterentwickeln. Privat kocht die Mutter von zwei Söhnen gerne klassische italienische und französische Küche mit frischen Kräutern und Gemüse aus dem eigenen Garten.

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