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Kürbistortellini mit Salbeibutter

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Zutaten

Portionen anpassen:
Für die Pasta
300 Gramm Mehl Typ 00
3 Eier
1 Esslöffel Olivenöl
Für die Füllung
1/4 Hokkaido-Kürbis klein
6 Esslöffel Olivenöl
1 Teelöffel Meersalz
150 Gramm Parmesan
1 Zweig Salbei
2 Esslöffel Balsamicoessig
2 Esslöffel Kürbiskernöl
Pfeffer und Salz
Für die Salbeibutter
4 Zweige Salbei
150 Gramm Butter
1/2 Teelöffel Salz

Nährwert-Informationen

Kürbistortellini mit Salbeibutter

Küche:
  • 90 Minuten
  • 4 Portionen
  • Mittel

Zutaten

  • Für die Pasta

  • Für die Füllung

  • Für die Salbeibutter

Anleitung

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Herbstzeit ist Kürbiszeit. Kürbisrezepte gibt es wie Sand am Meer und doch sind sie immer herzlich willkommen. Heute gibt es von Anja ein Tortellini-Rezept mit einer Füllung aus Ofenkürbis, der mit Salbei, Kernöl und Balsamico verfeinert wird. Und da Salbei ganz wunderbar mit Hokkaido harmoniert, gibt es dazu eine gebräunte Salbeibutter. Wer möchte da nicht immer Herbst haben?

Schritte

1
Fertig

Das Mehl auf eine Arbeitsfläche geben und in der Mitte eine Mulde formen. Die Eier und das Olivenöl in die Mulde geben und mit einer Gabel aus der Mitte heraus die Eier verquirlen und nach und nach das Mehl mit verarbeiten. Wenn ein Klumpen entstanden ist, den Teig mindestens fünf Minuten lang mit den Händen kneten. Wenn ein homogener, glatter und geschmeidiger Teigball entstanden ist, diesen in Folie wickeln und für etwa eine halbe Stunde im Kühlschrank ruhen lassen.

2
Fertig

Den Backofen auf 180 Grad Umluft vorheizen. Den Hokkaido waschen, in Spalten schneiden und auf ein Backblech legen. Mit sechs Esslöffeln Olivenöl beträufeln und mit Salz bestreuen. Für etwa 20 Minuten im Backofen weich garen. Etwas abkühlen lassen.

3
Fertig

Den Kürbis in eine Schüssel geben. Den Salbei fein hacken und mit dem Parmesan, dem Balsamico und dem Kürbiskernöl zu dem Kürbis in die Schüssel geben. Mit einem Kartoffelstampfer zu einer breiigen Masse verarbeiten und mit Salz und Pfeffer abschmecken.

4
Fertig

Mit einer Nudelmaschine oder einem Nudelholz den Teig sehr dünn ausrollen. Mit einem etwa zehn Zentimeter großen runden Ausstecher so viele Kreise wie möglich ausstechen. Die Teigreste miteinander verkneten und wieder ausrollen und ausstechen. So lange bis der ganze Teig verarbeitet ist.

5
Fertig

Auf die Teigkreise jeweils einen kleinen TL der Füllung setzen. Dann mit einem mit Wasser befeuchteten Finger eine Hälfte des Randes einstreichen. Den Kreis in der Mitte zu einem Ravioli zusammenklappen und die Ränder gut andrücken. Dann die spitzen Ecken nach hinten klappen und mit Druck miteinander verbinden. Die obere Rundung nach vorne herunter klappen. So entsteht eine tortelliniartige Form. Wem das zu kompliziert ist, der kann die letzten beiden Schritte weglassen und bei der Ravioliform bleiben.

6
Fertig

Wenn alle Nudeln geformt sind einen Topf mit Salzwasser zum Kochen aufsetzen.

7
Fertig

In der Zwischenzeit die Salbeiblätter vom Stiel zupfen. Die Butter in einer kleinen Pfanne schmelzen. Wenn sie anfängt Blasen zu werfen, die Blätter in die Butter geben. Solange in der heißen Butter schwenken, bis sie Farbe annehmen. Dann vom Herd nehmen, sonst werden sie zu dunkel.

8
Fertig

Wenn das Salzwasser kocht, die Tortellini (oder Ravioli) ins Wasser geben. Sobald sie oben schwimmen, sind sie gar, das dauert etwa drei bis vier Minuten.

9
Fertig

Die Pasta in tiefe Teller geben und mit der Salbeibutter servieren.

Anja Henn

Anja Henn

Anja Henn ist aufgewachsen in Walheim. Nach einer jahrelangen Stippvisite in der Eifel ist sie wieder in der Wohlfühl-Heimat Aachen und lebt in Brand. Sie ist Innenarchitektin und bringt von Berufswegen her die perfekte Mischung aus Kreativität, einen Blick für schöne Dinge, und technisches Geschick fürs Foodbloggen mit. Seit Mai 2021 hat sie einen eigenen Blog Mit Herd und Seele, den sie online und bei Instagram mit einer relativ hohen Schlagzahl befeuert. Ihre Passion etwas Frisches und Gesundes für die Familie auf den Tisch zu zaubern, bringt fast täglich neue Kreationen hervor. Dabei bedient sie sich oft am Zufallsprinzip. Schauen was da ist, was weg muss und was man noch Neues dazu kombinieren kann. So entstehen die spannendsten Dinge und alle Lebensmittel werden nachhaltig verwertet.

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