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Kappes-Schlaat

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Zutaten

Portionen anpassen:
1 kleiner Weißkohl
200 Gramm Möhren
1 Zwiebel
1 Teelöffel Salz
200 Gramm Schmand
100 Gramm Mayonnaise
2 Teelöffel Senf
1 Esslöffel Zucker
3 Esslöffel Zitronensaft
1 Bund Schnittlauch

Kappes-Schlaat

Küche:
  • 35 Minuten (+Ziehzeit)
  • 4 Portionen
  • Einfach

Zutaten

Anleitung

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Diese Öcher Variante des amerikanischen Vorbildes „Coleslaw“ kommt mit viel frischem Schnittlauch aus Karls Kräutergarten daher. Durch den lauchig-würzigen Geschmack bekommt er nochmal einen anderen „Dreh“. „Coleslaw“ kommt übrigens ursprünglich aus den Niederlanden, ist also ein echter Klassiker aus dem Dreiländereck. Angeblich haben niederländische Auswanderer den Salat nach Amerika gebracht. Neben Weißkohl gehört auch Möhre hinein – und ein cremiges Mayonnaise-Dressing darf nicht fehlen. Im Coleslaw erlebt der Weißkohl im Moment eine kleine Renaissance und erfreut sich großer Beliebtheit.

Schritte

1
Fertig

Den Weißkohl vierteln und den Strunk entfernen. Den Weißkohl, die Möhren und die Zwiebeln auf der Mandoline oder einer Reibe fein raspeln. Mit dem Salz bestreuen und für etwa fünf Minuten gut durchkneten.

2
Fertig

Schmand, Mayonnaise, Senf, Zucker und Zitronensaft mit einander verrühren und zum Gemüse geben. Das Ganze für etwa 1 Stunde gut durchziehen lassen.

3
Fertig

Vor dem Servieren den Schnittlauch in feine Röllchen schneiden und unter den Salat heben.

Anja Henn

Anja Henn

Anja Henn ist aufgewachsen in Walheim. Nach einer jahrelangen Stippvisite in der Eifel ist sie wieder in der Wohlfühl-Heimat Aachen und lebt in Brand. Sie ist Innenarchitektin und bringt von Berufswegen her die perfekte Mischung aus Kreativität, einen Blick für schöne Dinge, und technisches Geschick fürs Foodbloggen mit. Seit Mai 2021 hat sie einen eigenen Blog Mit Herd und Seele, den sie online und bei Instagram mit einer relativ hohen Schlagzahl befeuert. Ihre Passion etwas Frisches und Gesundes für die Familie auf den Tisch zu zaubern, bringt fast täglich neue Kreationen hervor. Dabei bedient sie sich oft am Zufallsprinzip. Schauen was da ist, was weg muss und was man noch Neues dazu kombinieren kann. So entstehen die spannendsten Dinge und alle Lebensmittel werden nachhaltig verwertet.

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