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Gratin dauphinois: Kartoffeltürmchen aus der Muffinform

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Zutaten

Portionen anpassen:
800 Gramm Kartoffeln (fest kochend)
600 Milliliter Sahne
1 Messerspitze Muskatnuss
1 Knoblauchzehe
1/2 Teelöffel Salz
weißer Pfeffer aus der Mühle
25 Gramm weiche Butter

Gratin dauphinois: Kartoffeltürmchen aus der Muffinform

  • 50 Minuten
  • 4 Portionen
  • Einfach

Zutaten

Anleitung

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Natürlich könnte man dieses einfach herzustellende Gratin auch in einer herkömmlichen Auflaufform zubereiten. An den Weihnachtstagen mögen wir aber das Besondere. Sehen diese kleinen Kartoffeltürmchen nicht festlich aus? Sie machen sich gut als Beilage neben weihnachtlichem Braten, Gänsekeule oder Rotkohl. Das klassische Gratin dauphinois enthält übrigens wie das von uns hier vorgestellte weder Ei noch Käse. Die Landschaft Dauphiné liegt im Südosten Frankreichs, die bekannteste Stadt in der Nähe ist Grenoble. Unsere belgischen Nachbarn haben das französische Gratin auf ihre Speisekarten übernommen – zu Recht, wie wir finden.

Schritte

1
Fertig

Den Backofen auf 175 Grad vorheizen.

2
Fertig

Den Knoblauch schälen und halbiert mit der Sahne in einen Topf geben. Sahne mit Salz, Pfeffer und Muskat würzen, leicht aufkochen und ziehen lassen.

3
Fertig

Die Kartoffeln schälen, dunkle Stellen entfernen und in zwei bis drei Millimeter dicke Scheiben hobeln.

4
Fertig

Eine Muffinform mit Butter ausstreichen. Die Mulden bis circa einen Zentimeter unter dem Rand kreisförmig mit den Kartoffelscheiben auslegen.

5
Fertig

Die Knoblauchzehe aus der Sahne nehmen und die gewürzte Sahne über die Kartoffeln geben. Diese sollten mit der Sahne bedeckt sein, da sie sonst beim Garvorgang austrocknen.

6
Fertig

Für 25 bis 30 Minuten in den Backofen geben. Danach vorsichtig am Rand lösen und mit einem Esslöffel herausheben.

Anja Henn

Anja Henn

Anja Henn ist aufgewachsen in Walheim. Nach einer jahrelangen Stippvisite in der Eifel ist sie wieder in der Wohlfühl-Heimat Aachen und lebt in Brand. Sie ist Innenarchitektin und bringt von Berufswegen her die perfekte Mischung aus Kreativität, einen Blick für schöne Dinge, und technisches Geschick fürs Foodbloggen mit. Seit Mai 2021 hat sie einen eigenen Blog Mit Herd und Seele, den sie online und bei Instagram mit einer relativ hohen Schlagzahl befeuert. Ihre Passion etwas Frisches und Gesundes für die Familie auf den Tisch zu zaubern, bringt fast täglich neue Kreationen hervor. Dabei bedient sie sich oft am Zufallsprinzip. Schauen was da ist, was weg muss und was man noch Neues dazu kombinieren kann. So entstehen die spannendsten Dinge und alle Lebensmittel werden nachhaltig verwertet.

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