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Aachener Printen-Soufflé

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Zutaten

Portionen anpassen:
100 Gramm Printen
100 Gramm Butter
70 Gramm Zucker
3 Eigelb
1 Vanilleschote ausgekratzt
40 Gramm gemahlene Haselnüsse
1 abgeriebene Orangenschale
20 Milliliter Portwein
3 Eiweiß
1 Esslöffel Printengewürz

Aachener Printen-Soufflé

Küche:
  • 60 Minuten
  • 4 Portionen
  • Mittel

Zutaten

Anleitung

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Nicht nur in Aachen, auch über die Stadtgrenzen hinaus sind Aachener Printen bekannt und vor allem beliebt. Es gibt sie in verschiedenen Variationen. Ob mit eingebackenen Nüssen, Zuckerguss und Schokolade überzogen oder mit Mandeln garniert. Aus Aachener Printen kann man auch ein süßes und luftiges Printen-Soufflé backen.

Im Video haben wir auch ein paar Tipps zusammengestellt, wie ein Soufflé garantiert gelingt.

Und wer kein Printengewürz zu Hause hat, kann es auch ganz einfach selber machen.

Schritte

1
Fertig

Den Backofen auf 180°C Ober-/Unterhitze vorheizen.

2
Fertig

Die Printen in einem Mixer fein mahlen und mit den Haselnüssen und dem Portwein vermischen. Geriebene Orangenschale, Printengewürz und Vanillemark unter die Masse heben.

3
Fertig

Butter mit dem Zucker schaumig schlagen. Eiweiß und Eigelb trennen und die Zuckermasse mit dem Eigelb und der Printenmasse verrühren.

4
Fertig

Jetzt das Eiweiß ziemlich steif schlagen.

5
Fertig

Die Hälfte des Eischnees unter die Printenmasse rühren, die andere Hälfte vorsichtig unterheben.

6
Fertig

Vier Soufflé-Schälchen mit Butter einstreichen und mit Zucker ausstreuen.

7
Fertig

Die Soufflémasse zu gleichen Teilen in die Schälchen füllen und in ein tiefes Blech mit etwa zwei Zentimeter hohem Wasser stellen. Das Ganze 25 bis 30 Minuten backen.

8
Fertig

Nach dem Backen die Soufflés sofort servieren. Lässt man sie zu lange stehen, gehen sie wieder ein und verlieren ihre Luftigkeit.

Anke Capellmann

Anke Capellmann

Anke Capellmann ist Multimedia-Volontärin im Medienhaus Aachen. Neben der Vorliebe zum journalistischen Arbeiten und Schreiben kocht und backt sie mit Freude. Auch wenn sie gerne neue Kreationen ausprobiert, geht nichts über die regionale Küche, die es schon bei ihrer Oma und Mutter gab. Neben Kartoffelsalat und Sauerbraten kocht sie aber auch gerne italienische oder asiatische Speisen.

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