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Herzhafte Lauchecken

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Zutaten

Portionen anpassen:
1 Rolle Blätterteig
1 Stange Porree
150 Gramm Bauchspeck
2 Eier
150 Gramm Schmand
100 Gramm geriebener Emmentaler
zum Braten Margarine
Pfeffer und Salz

Herzhafte Lauchecken

Küche:
  • 45 Minuten
  • 2 Portionen
  • Einfach

Zutaten

Anleitung

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In der Zeit, in der das Grillgut gart, freuen sich Gäste oft schon über ein bisschen Fingerfood auf dem Tisch. Diese herzhaften Lauchecken sind ideal und ohne großen Aufwand gemacht. Natürlich schmecken sie auch kalt und können fürs Picknick unterwegs eingepackt werden.

Frischer Lauch hat übrigens knackige, fächerartig nach oben stehende Blattspitzen. Von Porreestangen, bei denen sich einzelne Blätter lösen, lässt man besser die Finger. Auch wenn die normalerweise grünen Blätter schon eingerissen oder verfärbt sind, ist das ein schlechtes Zeichen.

Gut ist, wenn der weiße Schaft fest ist und die Wurzeln weiß sind. Verwenden lässt sich übrigens die gesamte Porreestange. Der weiße Abschnitt passt als gedünstete Beilage zu Fleisch und Fisch oder als Zutat im Auflauf. Die grünen Blätter eignen sich gut für Suppen und Eintöpfe. Für unsere Lauchecken nehmen wir beides.

Schritte

1
Fertig

Den Porree waschen und in feine Scheiben schneiden, den Bauchspeck klein würfeln.

2
Fertig

Etwas Margarine in einer Pfanne erhitzen und die Speckwürfelchen sowie den Porree gemeinsam darin anbraten. Aus der Pfanne nehmen und beiseitestellen.

3
Fertig

Den Schmand und das Ei miteinander verquirlen, geriebenen Emmentaler Käse hinzugeben und nach Geschmack mit Salz und Pfeffer würzen.

4
Fertig

Den Blätterteig auf einem Backpapier ausrollen, Speck und Porree darauf verteilen und die Eiermischung gleichmäßig darüber geben.

5
Fertig

Den Lauchkuchen etwa 20 Minuten bei 200 Grad Ober/Unterhitze im Ofen backen. Anschließend in Dreiecke schneiden und servieren. Die Lauchecken schmecken sowohl warm und frisch aus dem Ofen als auch kalt unterwegs.

Anke Capellmann

Anke Capellmann

Anke Capellmann ist ausgebildete Redakteurin und arbeitet selbstständig als freie Journalistin, Autorin und Fotografin. Neben der Vorliebe zum journalistischen Arbeiten und Schreiben kocht und backt sie mit Freude. Diese Leidenschaft zeigt sie auch auf ihrem privaten Foodblog Grüngabel. Auch wenn Anke gerne neue Kreationen ausprobiert, geht nichts über die regionale Küche, die es schon bei ihrer Oma und Mutter gab. Bei traditionellen Gerichten wie Kartoffelsalat und Eintöpfen versucht sie sich gerne auch mal in vegetarischen und veganen Varianten.

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