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Winterlich gefüllter Putenbraten

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Zutaten

Portionen anpassen:
1,5 Kilo Putenbrust mit Einschnitt zum Füllen
2 Äpfel
2 rote Zwiebeln
200 Gramm Maronen vorgegart
3 Esslöffel Butter
1-2 Flaschen belgisches Bier
3 Kräuterprinten
etwas Sahne
Pfeffer und Salz
Küchengarn zum Binden

Winterlich gefüllter Putenbraten

Küche:
  • 170 Minuten
  • 4 Portionen
  • Mittel

Zutaten

Anleitung

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Die Putenbrust für diesen Braten bestellt man am besten vorab beim Metzger und lässt sich dort entsprechend auch den Einschnitt für die Füllung machen. Intensives belgisches Bier, Apfel- und Printenstücke sowie Maronen geben dem Putenfleisch einen winterlich-herzhaften Geschmack.

Schritte

1
Fertig

Die Äpfel vom Kerngehäuse befreien und würfeln, die Zwiebeln schälen und ebenfalls würfeln. Zwei Printen in kleine Stücke brechen.

2
Fertig

Die Hälfte der Apfelstücke, Zwiebelwürfel, Printenstücke und 150 Gramm Maronen gut vermischen und in die Tasche der Putenbrust füllen. Die Brust mit der Kordel so umwickeln, dass die Tasche gut verschlossen ist. Dann das Fleisch von außen pfeffern und salzen.

3
Fertig

Die Butter in einem Bräter erhitzen und das Fleisch von allen Seiten bei hoher Hitze goldbraun anbraten. Den restlichen Apfelwürfel, die dritte Printe (ebenfalls in Stückchen) sowie die übrigen Maronen und den Rest der Füllung – falls vorhanden – in das Bratenfett geben.

4
Fertig

Mit zunächst einer Flasche Bier bei hoher Hitze ablöschen, dann die Hitze reduzieren. Den Putenbraten bei kleiner Hitze etwa zwei Stunden garen lassen. Die weitere Flasche Bier kann nach Belieben hinzugegossen werden.

5
Fertig

Zum Schluss zum Verfeinern der Sauce etwas Sahne einrühren und kurz aufkochen.

Katja Esser

Katja Esser

Hobby-Köchin Katja Esser ist in Würselen aufgewachsen und kocht als Mutter von drei Kindern fast täglich für ihre Familie. Die Liebe zur regionalen Küche hat die 45-Jährige bei ihrer Großmutter entdeckt. In der Küche ihrer Oma durfte sie schon als kleines Kind mitschnippeln und beim Kochen zuschauen. Sie selbst isst gerne Gerichte mit frischem Gemüse aus der Region, aber auch Deftiges wie eine gute Erbsensuppe oder Möhrengemüse mit Speck.

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