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Spareribs

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Zutaten

Portionen anpassen:
2200 Gramm Spareribs
Für die Marinade
4 Esslöffel Lütticher Birnenkraut
4 Esslöffel Senf
1 Esslöffel Tomatensugo
100 Milliliter Apfelsaft
5 Esslöffel Worcestershire-Sauce
1 Esslöffel Balsamicoessig
2,5 Esslöffel Olivenöl
2 Teelöffel Salz
2 Teelöffel edelsüßes Paprikapulver

Spareribs

Küche:
  • 120 Minuten (+ Marinierzeit)
  • 4 Portionen
  • Mittel

Zutaten

  • Für die Marinade

Anleitung

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Wer Spareribs grillen möchte, braucht viel Geduld, denn sie sollten bei niedriger Hitze mindestens eine Stunde, besser aber 90 Minuten lang garen. Wichtig ist dabei indirekte Hitze, die Rippchen dürfen also nicht direkt über den glühenden Kohlen liegen. Die Hitze sollte etwa 150-160 Grad Celsius betragen. Durch das vorherige Marinieren wird das Fleisch besonders süß und würzig.

Das Tomatensugo für die Soße gibt es im Handel, wer keines zur Hand hat, kann auch passierte Tomaten mit italienischen Kräutern verwenden.

Schritte

1
Fertig

Alle Zutaten der Marinade gut miteinander verrühren, in einen Topf geben und etwa fünf Minuten köcheln lassen.

2
Fertig

Die Spareribs waschen und anschließend die Haut der Unterseite mit einem Messer vorsichtig entfernen.

3
Fertig

Die Marinade abkühlen lassen und in eine Schale oder einen Topf füllen. Die Spareribs darin einlegen und mindestens drei Stunden kühl ziehen lassen. Optimal ist das Marinieren für etwa fünf bis acht Stunden.

4
Fertig

Den Grill vorbereiten und das Fleisch aus der Marinade nehmen. Diese nicht wegschütten, sondern zunächst zur Seite stellen.

5
Fertig

Die Spareribs bei mittlerer bis hoher Hitze von jeder Seite circa zehn bis fünfzehn Minuten grillen, bis sie von außen schön kross sind. Dann weitere 1,5 Stunden bei geringer indirekter Hitze und geschlossenem Deckel grillen. Das Fleisch zwischendurch immer wieder mit der Marinade bestreichen, mehrfach wenden und nach der Garzeit genießen.

Katja Esser

Katja Esser

Hobby-Köchin Katja Esser ist in Würselen aufgewachsen und kocht als Mutter von drei Kindern fast täglich für ihre Familie. Die Liebe zur regionalen Küche hat die 45-Jährige bei ihrer Großmutter entdeckt. In der Küche ihrer Oma durfte sie schon als kleines Kind mitschnippeln und beim Kochen zuschauen. Sie selbst isst gerne Gerichte mit frischem Gemüse aus der Region, aber auch Deftiges wie eine gute Erbsensuppe oder Möhrengemüse mit Speck.

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