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Saftiges Früchtebrot

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Zutaten

Portionen anpassen:
200 Gramm Vollkornmehl Weizen, Dinkel oder Emmer
2 Teelöffel Backpulver
4 Eier
150 Gramm Honig oder Agavendicksaft
150 Gramm Cashewkerne
150 Gramm getrocknete, entsteinte Datteln
150 Gramm getrocknete, entsteinte Feigen
150 Gramm Rosinen
100 Gramm Zitronat

Saftiges Früchtebrot

Küche:
  • 90 Minuten
  • 6 Portionen
  • Mittel

Zutaten

Anleitung

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Ein Früchtebrot war früher ähnlich wie der Christstollen ein klassisches Gebäck für die Advents- und Weihnachtszeit. Es ist ein süßes, dunkles Brot aus Vollkornmehlen mit eingebackenem Dörrobst. Nach dem Anschnitt sind in dem saftigen Teig die Frucht- und Nussstücke gut zu sehen, die dem Brot zusätzliche Süße geben. Das Brot hat einen saftigen, festen Teig und im Anschnitt sichtbare Frucht- und Nussstücke. Das fertige durchgezogene Früchtebrot ist ein bis zwei Monate haltbar.

Schritte

1
Fertig

Die vier Eier in eine Schüssel geben und mit Honig oder Agavendicksaft schaumig rühren.

2
Fertig

Das Mehl mit dem Backpulver gut durchmischen.

3
Fertig

Die Datteln und Feigen halbieren, Zitronat und Cashews zerkleinern.

4
Fertig

Den Ofen auf 160 Grad Umluft vorheizen.

5
Fertig

Alle Zutaten gut untereinander mischen und zu einem Teig kneten.

6
Fertig

Eine Brot- oder Kastenform mit Backpapier auslegen.

7
Fertig

Den Teig in die Form geben.

8
Fertig

Das Brot etwa 50 bis 60 Minuten auf mittlerer Schiene backen.

9
Fertig

Um das perfekte Aroma zu entfalten, empfehlen wir, das gebackene Brot nach dem Auskühlen für mindestens 24 Stunden (bis zu zwei Wochen) in Alufolie einzuwickeln.

10
Fertig

Wer mag, kann vor dem Verzehr Puderzucker auf das Brot streuen.

Katja Esser

Katja Esser

Hobby-Köchin Katja Esser ist in Würselen aufgewachsen und kocht als Mutter von drei Kindern fast täglich für ihre Familie. Die Liebe zur regionalen Küche hat die 45-Jährige bei ihrer Großmutter entdeckt. In der Küche ihrer Oma durfte sie schon als kleines Kind mitschnippeln und beim Kochen zuschauen. Sie selbst isst gerne Gerichte mit frischem Gemüse aus der Region, aber auch Deftiges wie eine gute Erbsensuppe oder Möhrengemüse mit Speck.

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