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Schnibbelbohnensuppe

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Zutaten

Portionen anpassen:
1 Stück Rippchen oder 4 Mettwürstchen
750 Gramm Stangenbohnen
600 Gramm Kartoffeln (mehlig kochend)
1 Stange Porree
1/2 Knollensellerie
2 Möhren
1 Zwiebel
2 Liter klare Fleischbrühe vom Rind
Butter oder Margarine
Pfeffer und Salz

Schnibbelbohnensuppe

Küche:
  • 80 Minuten
  • 4 Portionen
  • Einfach

Zutaten

Anleitung

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In den Gemüsegärten im Dreiländereck sind die Bohnen reif. Bei Monika Schüren aus Selfkant werden sie zu Schnibbelbohnensuppe verarbeitet – nach einem alten Rezept ihrer Mutter, die immer für sieben Personen gekocht hat und einen entsprechend großen Kessel auf dem Herd hatte. Wir haben das Rezept für vier Personen angepasst. „Ich handhabe es so, dass alles gut mit Brühe bedeckt ist und von allem genug drin ist“, sagt Monika Schieren.

Schritte

1
Fertig

Die Bohnen vom Stiel entfernen und kleinschneiden. Ebenso Porree, Knollensellerie, Möhren und die Zwiebel waschen und in Würfel schneiden.

2
Fertig

In einem Topf etwas Butter oder Margarine auslassen und zuerst die Zwiebeln, dann die restlichen Zutaten darin kurz anbraten und etwas Salz hinzugeben.

3
Fertig

Die Rindfleischbrühe und das Rippchen bzw. die Mettwürstchen in den Topf geben und einmal aufkochen lassen. Dann die Hitze reduzieren und alles etwa 40 Minuten lang köcheln lassen.

4
Fertig

Währenddessen die Kartoffeln schälen und in mundgerechte Stücke schneiden. Nach Ablauf der 40 Minuten die Kartoffeln ebenfalls zur Suppe geben und weitere 20 Minuten köcheln lassen.

5
Fertig

Danach das Fleisch herausnehmen und das Gemüse etwas klein stampfen.

6
Fertig

Das Fleisch bzw. die Mettwürstchen in Stücke schneiden und wieder zur Suppe geben. Wenn kein Fleisch mitgekocht wurde, einfach Bockwürstchen kleinschneiden und kurz vor dem Servieren zur fertigen Suppe geben, damit sie warm werden.

7
Fertig

Die Suppe mit Salz und Pfeffer abschmecken und servieren.

Anke Capellmann

Anke Capellmann

Anke Capellmann ist ausgebildete Redakteurin und arbeitet selbstständig als freie Journalistin, Autorin und Fotografin. Neben der Vorliebe zum journalistischen Arbeiten und Schreiben kocht und backt sie mit Freude. Diese Leidenschaft zeigt sie auch auf ihrem privaten Foodblog Grüngabel. Auch wenn Anke gerne neue Kreationen ausprobiert, geht nichts über die regionale Küche, die es schon bei ihrer Oma und Mutter gab. Bei traditionellen Gerichten wie Kartoffelsalat und Eintöpfen versucht sie sich gerne auch mal in vegetarischen und veganen Varianten.

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