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Rheinische Stütchen

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Zutaten

Portionen anpassen:
820 Gramm Mehl
50 Gramm Zucker
42 Gramm frische Hefe ein Hefewürfel
300 Milliliter Milch
2 Eier
50 Gramm Butter
Salz
Schwarzbrot
Apfel- oder Rübenkraut
zum Bestreichen Butter

Rheinische Stütchen

Küche:
  • 90 Minuten
  • 4 Portionen
  • Einfach

Zutaten

Anleitung

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Ob als Nachmittagssnack oder zum Frühstück: Süße Stütchen sind im Rheinland sehr beliebt. Traditionell werden sie mit Butter, Apfel- oder Rübenkraut und einem Stück Schwarzbrot gegessen. Selbst gemacht schmecken die süßen Milchbrötchen am allerbesten. Das Rezept von Anke Capellmann reicht für sechs große oder zwölf kleine Stütchen.

Schritte

1
Fertig

Die Hefe in 50 Millilitern lauwarmer Milch auflösen und mit dem Zucker vermischen. Das Ganze etwa 15 Minuten an einem warmen Ort gehen lassen.

2
Fertig

Mehl in einer großen Schüssel mit der restlichen Milch, den Eiern und der zerlassenen Butter vermischen. Dann das Hefegemisch hinzugeben, erneut vermengen und an einem warmen Ort zugedeckt etwa 20 bis 30 Minuten gehen lassen.

3
Fertig

Den Backofen auf 180 Grad Ober-/Unterhitze vorheizen.

4
Fertig

Anschließend den Hefeteig noch einmal durchkneten, sechs große oder zwölf kleine Stütchen formen und auf ein Backblech geben. Für weitere 15 Minuten gehen lassen.

5
Fertig

Die Stütchen kreuzförmig einschneiden, mit etwas zerlassener Butter bestreichen und je nach Größe für 15 bis 20 Minuten im Ofen auf unterer Schiene backen.

6
Fertig

Die fertigen Stütchen aufschneiden, mit Butter und Apfel- oder Rübenkraut bestreichen und mit einer Scheibe Schwarzbrot belegen und genießen. Sie schmecken sowohl warm und frisch aus dem Ofen als auch kalt.

Anke Capellmann

Anke Capellmann

Anke Capellmann ist ausgebildete Redakteurin und arbeitet selbstständig als freie Journalistin, Autorin und Fotografin. Neben der Vorliebe zum journalistischen Arbeiten und Schreiben kocht und backt sie mit Freude. Diese Leidenschaft zeigt sie auch auf ihrem privaten Foodblog Grüngabel. Auch wenn Anke gerne neue Kreationen ausprobiert, geht nichts über die regionale Küche, die es schon bei ihrer Oma und Mutter gab. Bei traditionellen Gerichten wie Kartoffelsalat und Eintöpfen versucht sie sich gerne auch mal in vegetarischen und veganen Varianten.

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