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Spitzkohl mit Aprikosen

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Zutaten

Portionen anpassen:
1 Spitzkohl, klein
100 Gramm getrockente Aprikosen
1 Zwiebel
1 Teelöffel Kümmel
50 Gramm Butter
200 Milliliter Gemüsebrühe
Muskatnuss
Pfeffer und Salz
1 Teelöffel Speisestärke

Spitzkohl mit Aprikosen

Küche:
  • 45 Minuten
  • 4 Portionen
  • Einfach

Zutaten

Anleitung

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Winterzeit ist Kohlzeit: Dieses einfache Gericht von Anja stammt aus der Eifel. Es besteht aus saisonale Zutaten, ist schnell zubereitet und obendrein gesund. Zum Spitzkohl passt eine deftige Brat- oder Mettwurst und fertig ist die wärmende Wintermahlzeit.

Schritte

1
Fertig

Vom Spitzkohl die äußeren Blätter entfernen und den Kohl in feine Streifen schneiden. Diese ggf. nochmals teilen. In einem Sieb kalt abbrausen und gut abtropfen lassen.

2
Fertig

Die Aprikosen in kleine Würfel schneiden und ein paar davon zum Garnieren beiseite stellen. Die Zwiebel schälen und fein würfeln.

3
Fertig

Butter in einem Topf zerlassen und Zwiebeln, Aprikosen und den Kümmel darin für etwa fünf Minuten anschwitzen. Jetzt die Kohlstreifen zugeben und kurz mit andünsten.

4
Fertig

Die Gemüsebrühe angießen und das Ganze für 25-30 Minuten köcheln lassen.

5
Fertig

Nach der Garzeit die Speisestärke mit ein wenig kaltem Wasser glatt rühren und die Flüssigkeit im Topf damit binden. Nun mit Muskat und Salz und Pfeffer würzen. In eine Schüssel geben und mit den restlichen Aprikosen garnieren.

Anja Henn

Anja Henn

Anja Henn ist aufgewachsen in Walheim. Nach einer jahrelangen Stippvisite in der Eifel ist sie wieder in der Wohlfühl-Heimat Aachen und lebt in Brand. Sie ist Innenarchitektin und bringt von Berufswegen her die perfekte Mischung aus Kreativität, einen Blick für schöne Dinge, und technisches Geschick fürs Foodbloggen mit. Seit Mai 2021 hat sie einen eigenen Blog Mit Herd und Seele, den sie online und bei Instagram mit einer relativ hohen Schlagzahl befeuert. Ihre Passion etwas Frisches und Gesundes für die Familie auf den Tisch zu zaubern, bringt fast täglich neue Kreationen hervor. Dabei bedient sie sich oft am Zufallsprinzip. Schauen was da ist, was weg muss und was man noch Neues dazu kombinieren kann. So entstehen die spannendsten Dinge und alle Lebensmittel werden nachhaltig verwertet.

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