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Lachs vom Zedernbrett

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Zutaten

Portionen anpassen:
1 Zedernholzbrett
600-700 Gramm Lachsfilet ohne Haut
1/2 Bund Dill
6 Esslöffel Mayonnaise
1/2 Esslöffel Senfpulver alternativ 1 Esslöffel Senf
1 Esslöffel Honig
1 Esslöffel brauner Rohrzucker

Lachs vom Zedernbrett

Küche:
  • 30 Minuten
  • 4 Portionen
  • Mittel

Zutaten

Anleitung

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Lachs auf einem gut gewässerten Zedernbrett zu Garen hat zwei positive Effekte: Erstens bekommt der Fisch nur indirekte Hitze ab und bleibt dadurch schön saftig. Zweitens erhält er durch das Holz zusätzlich ein feines Raucharoma. Speziell fürs Grillen vorgesehene Zedernbretter gibt es überall dort, wo Grillbedarf erhältlich ist – und im Sommer sogar in gut sortierten Supermärkten.

Schritte

1
Fertig

Das Zedernholzbrett etwa zwei bis drei Stunden vor den Vorbereitungen wässern, indem man es in ein ausreichend großes Gefäß gibt, vollständig mit Wasser bedeckt und zusätzlich beschwert.

2
Fertig

Denn Grill für direkte und indirekte Hitze vorbereiten. Die Temperatur sollte zwischen 180 und 230 Grad liegen.

3
Fertig

Den Lachs waschen und in vier etwa gleich große Filets teilen.

4
Fertig

Den Dill fein hacken. Mayonnaise, Senfpulver, Honig und Zucker zu einer glatten Sauce verrühren. Dann den frischen Dill dazu geben und unterheben.

5
Fertig

Das Brettchen aus dem Wasser nehmen und von der Oberseite ein wenig abtupfen. Die Lachsfilets darauf geben und mit der Marinade gut bestreichen. Dann das Zedernbrett in die direkte Hitze auf dem Grill legen. Dabei beginnt das nasse Zedernbrett Rauch abzugeben, der in den Lachs einzieht. Den Deckel des Grills schließen.

6
Fertig

Nach etwa sieben Minuten das Brettchen mit den Lachs in den Bereich mit der indirekten Hitze geben und für weitere sieben bis zehn Minuten garen. Wenn aus dem Lachs Eiweiß austritt, ist er gar.

Anja Henn

Anja Henn

Anja Henn ist aufgewachsen in Walheim. Nach einer jahrelangen Stippvisite in der Eifel ist sie wieder in der Wohlfühl-Heimat Aachen und lebt in Brand. Sie ist Innenarchitektin und bringt von Berufswegen her die perfekte Mischung aus Kreativität, einen Blick für schöne Dinge, und technisches Geschick fürs Foodbloggen mit. Seit Mai 2021 hat sie einen eigenen Blog Mit Herd und Seele, den sie online und bei Instagram mit einer relativ hohen Schlagzahl befeuert. Ihre Passion etwas Frisches und Gesundes für die Familie auf den Tisch zu zaubern, bringt fast täglich neue Kreationen hervor. Dabei bedient sie sich oft am Zufallsprinzip. Schauen was da ist, was weg muss und was man noch Neues dazu kombinieren kann. So entstehen die spannendsten Dinge und alle Lebensmittel werden nachhaltig verwertet.

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