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Himmel und Ääd aus dem Johannistal

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Zutaten

Portionen anpassen:
4 Quitten
8 Kartoffeln (fest kochend)
Kürbiskernöl
Pfeffer und Salz
1 große Zwiebel
1 Teelöffel Öl

Himmel und Ääd aus dem Johannistal

Küche:
  • 60 Minuten
  • 4 Portionen
  • Mittel

Zutaten

Anleitung

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Unsere Leserin Astrid Urgatz aus Aachen hat eine wunderbare Kindheitserinnerung an eine Variante des berühmten „Himmel und Ääd“, die – statt wie sonst üblich mit Äpfeln – mit Quitten zubereitet wird: „Im Schrebergarten meiner Mutter stand ein alter Quittenbaum – der Baum steht immer noch dort, nur gehört er nun jemand anderem. Damals habe ich diese Frucht überhaupt erst kennen gelernt.  Quitten sind sehr hart und das Schneiden im rohen Zustand geht auf die Gelenke – deshalb haben wir sie im Ganzen gekocht und, wenn sie die Konsistenz einer Kartoffel hatten, das Fruchtfleisch um den Ketsch herum abgeschnitten und dann weiter verarbeitet.“ Anschließend wurden die  Quitten zu diesem schönen veganen Herbstgericht verarbeitet.

Schritte

1
Fertig

Die Kartoffeln waschen und samt Schale in kochendem Salzwasser garen (ca. 15-25 Minuten je nach Größe der Kartoffeln), das Kochwasser abgießen.

2
Fertig

Die Quitten waschen, den Pelz abschrubben. Die Früchte im Ganzen etwa 15 Minuten kochen, bis sie weich sind. Sie dürfen jedoch nicht zu weich kochen, weil sie dann matschig werden.

3
Fertig

Pellkartoffeln in Scheiben schneiden. Quitten ebenso in Stücke oder Scheiben schneiden – ohne Kerngehäuse – und diese zu den Kartoffeln anrichten.

4
Fertig

Kartoffeln und Quitten mit Pfeffer und Salz würzen und diese entweder mit Kürbiskernöl beträufeln oder mit braun gerösteten Zweibelringen garnieren.

Katja Esser

Katja Esser

Hobby-Köchin Katja Esser ist in Würselen aufgewachsen und kocht als Mutter von drei Kindern fast täglich für ihre Familie. Die Liebe zur regionalen Küche hat die 45-Jährige bei ihrer Großmutter entdeckt. In der Küche ihrer Oma durfte sie schon als kleines Kind mitschnippeln und beim Kochen zuschauen. Sie selbst isst gerne Gerichte mit frischem Gemüse aus der Region, aber auch Deftiges wie eine gute Erbsensuppe oder Möhrengemüse mit Speck.

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